2D-Platinenansicht und 3D-Vorschau
Sehen Sie beim Zeichnen, wie die Platine aussehen wird: Bauteilhöhen, Steckerausrichtung, ob sie ins Gehäuse passt — ohne auf einen Prototyp zu warten.
Was es konkret kann
- Schaltplan, 2D-Platine und 3D-Vorschau bleiben synchron
- Höhen und Ausrichtung in 3D zeigen Kollisionen beim Zusammenbau früh
- Ober- und Unterseite getrennt, Bestückungsdruck und Lötstopplack in echten Farben
- Drehen, zoomen, schneiden — oder einfach einen Screenshot an Kolleginnen schicken
So läuft es ab
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1. Beschreiben Sie Ihre Platine
Ein Satz zu Controller, Stromversorgung und angeschlossener Peripherie. Eine Handskizze oder ein Foto einer Referenzplatine geht auch.
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2. Die KI übernimmt Auswahl und Layout
Bauteilauswahl, Schaltplan, Netze, Platzierung und Routing in einem Durchgang, mit DRC/ERC darüber — heraus kommt eine echte, editierbare Platine, kein Konzeptpapier.
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3. Fertigungsdaten exportieren und bauen lassen
Exportieren Sie Gerber, Drill, BOM und CPL und schicken Sie sie direkt zum Hersteller. Jede Version wird archiviert, Sie können jederzeit zurück.
Häufige Fragen
Umrisse und Höhen kommen aus den Nennmaßen der Footprints, das genügt für die Frage, ob etwas passt. Für die genaue mechanische Passung exportieren Sie STEP und prüfen es in der Mechaniksoftware.
Aus den Footprint-Maßen entsteht ein Block — Höhe und Umriss stimmen, das Aussehen ist ein Platzhalter. Für die wichtigen Bauteile können Sie eigene Modelle hochladen.
Ja. Exportieren Sie Umriss und 3D-Modell, dann kann die Mechanikseite am Gehäuse weiterarbeiten, ohne von einer Zeichnung abzumessen.
Was es außerdem kann
Eine ganze Platine aus einem Satz → Jede Stelle lässt sich von der KI ändern → Oder ändern Sie es einfach selbst → Von einer fertigen Platine aus starten → Fehler schon beim Zeichnen → Die Stückliste kommt mit → Kostenlose Adresse, sofort teilen → Geteilte Seiten bringen SEO mit → Sehen, wer vorbeigeschaut hat → Fertigungsdaten mit einem Klick →