Schnellstart
Beginnen Sie mit einem Entwicklungsboard, einem Sensormodul, einer Stromversorgungsplatine oder einer leeren Platine. Nach dem Anlegen landen Sie direkt im Editor, ganz ohne Vorkonfiguration.
Beschreiben Sie die Platine in einem Satz: Controller-Typ, Art der Stromversorgung, anzuschließende Peripherie. Je konkreter, desto näher liegen Bauteilauswahl und Pinbelegung an dem, was Sie wollen.
Bauteile und Schaltplan
Bauteil, Footprint und Netz sind drei verschiedene Dinge. Ein anderer Typ erfordert nicht zwingend einen anderen Footprint, und ein anderer Footprint erfordert kein neues Verdrahten — die KI fasst nur die Ebene an, die Sie nennen.
Jedes Bauteil lässt sich einzeln öffnen, mit Pinbelegung und Parametern. Beim Tausch bleiben bereits verdrahtete Netze erhalten; Pins, die nicht zusammenpassen, werden ausdrücklich aufgeführt statt still falsch verbunden.
Platzierung und Routing
Ziehen Sie ein Bauteil, und die Leiterbahnen folgen. Die Bahnbreite richtet sich nach dem Strom; Masse- und Versorgungsflächen sowie Abblockkondensatoren dicht an ihren Pins werden schon beim Platzieren eingehalten, nicht nachträglich geflickt.
Regelprüfung
DRC prüft Abstände, Bahnbreiten, Vias und Lötstopplack; ERC prüft Pinverbindungen und offene Netze. Jeder Befund zeigt auf ein konkretes Bauteil oder Netz und springt per Klick an die Stelle auf der Platine — kein vager Bericht.
Fertigungspaket und Prototyp
Exportiert werden die vier Dateien, die ein Leiterplattenhersteller direkt annimmt: Gerber (Lagengrafik), Drill (Bohrungen), BOM (Stückliste) und CPL (Bestückungskoordinaten). Ohne Erklärung: Archiv senden, Angebot bekommen.
Versionen und Zurücksetzen
Jedes exportierte Paket wird zusammen mit genau dem Schaltplan und Layout archiviert, aus dem es stammt. Sie können zu jeder Version zurück oder die Unterschiede zweier Versionen Punkt für Punkt auflisten.
Bereit?
Ein Satz — von der Bauteilauswahl bis zum Fertigungspaket. Danach passen Sie alles von Hand an.